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Time for Real Talk! – 10 Mythen über Botox und Hyaluron

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Die Kunst der Unterspritzung durch Botox und Hyaluron wird schon seit längerer Zeit immer gesellschaftsfähiger und hat sich somit auch für Personen abseits des Hollywood-Glamours zu einer Chance entwickelt, ihr Wohlbefinden zu steigern. Jedoch kursieren auch um dieses populäre Thema der Beauty-Branche eine Menge Halbwahrheiten und Mythen durch das Netz. 

In diesem Blog beantworten wir Fragen wie “Botox vergiftet den ganzen Körper?”,  decken Mythen wie “Starres, ausdrucksloses Gesicht durch Botox..” auf und erklären euch was wirklich dahinter steckt.

Real Talk! - Jetzt erfährst du was wirklich wahr ist!

Mythos 1: Botox? Bitte nicht! Im schlimmsten Fall bin ich für immer gelähmt..

Es kommt zu keinen dauerhaften Schäden!

Da Botox wieder von deinem Körper abgebaut wird, kann dich eine Botox-Injektion nicht auf Dauer lähmen. Spritzt ein Arzt beispielsweise zu Nahe an der Augenbraue, kann diese absinken. Bei einer Behandlung zu Nahe am Auge kann der Augenmuskel geschwächt werden. Jedoch baut auch hier der Körper das Botox vollständig ab und hinterlässt somit keine permanenten Schäden.

Unangenehm ist es natürlich dennoch, deshalb solltest du dich einem erfahrenen Ärzt:innen-Team anvertrauen. Unsere Ärztinnen von Realbeauty stehen Dir gerne zur Seite!

Mythos 2: Wasser ist unser Elixir! Das reicht für die ewige Jugend und Schönheit..

Das wäre schön. Aber so funktioniert es leider nicht..

Wasser ist zweifellos unentbehrlich, hält uns gesund und versorgt unseren Organismus mit Feuchtigkeit. Trinkt man zu wenig, kann sich das durch Trockenheitsfältchen und einem weniger strahlendem Teint bemerkbar machen. Jedoch hält Wasser nicht ewig jung und kann den Alterungsprozess nicht aufhalten.

Mythos 3: Botox ist ein gefährliches Nervengift?!

Nein, Botox ist kein gefährliches Nervengift und auch kein tödliches Schlangengift!

Bei Botox handelt es sich um ein Protein, welches aus einem Bakterienstamm gewonnen wird (Botulinum Toxin). In der kosmetischen Praxis und in der Medizin wird Botox so stark verdünnt eingesetzt, dass die Anwendung bewährt ist und dies nach einiger Zeit selber vom Körper abgebaut wird.

Der Mythos, dass Botox ein tödliches Schlangengift ist, lässt sich darauf zurückzuführen, dass Cremes die eine Wirkung wie Botox-Injektionen versprechen mit enthaltenem Schlangengift angeboten werden.

Mythos 4: Starres, ausdrucksloses Gesicht durch Botox..

Richtig eingesetzt bekommst du kein “Maskengesicht”!

Die Behauptung, dass man durch das vermehrte Einsetzen von Botox ein starres und ausdrucksloses Gesicht bekommt, stimmt nicht! Da sich Botox mit der Zeit immer wieder abbaut, muss man die Behandlung, um eine dauerhafte Wirkung zu erzielen, wiederholen.

Da man in Europa einen hohen Wert auf eine gewisse Beweglichkeit und Mimik legt, wird das Botox dementsprechend dosiert und eingesetzt.

Mythos 5: Hilfe! Botox vergiftet den ganzen Körper..

Hab keine Angst!

Da Botox nur lokal gespritzt und in kurzer Zeit gebunden wird kann es sich nicht im ganzen Körper verteilen. Die Leber, das Gehirn und andere wichtige Organe werden also nicht beschädigt oder vergiftet. Außerdem wird dieses Protein vom Körper selber wieder abgebaut.

Mythos 6: Mehr Botox - längere Wirkung!

Sei bitte vorsichtig!

Zu viel Botox auf einmal führt zu Unbeweglichkeit und beeinflusst deinen Gesichtsausdruck. Entspannt man einen Muskel durch Botox, so wurde das gewollte Ziel schon erreicht. Noch mehr Botox kann somit keine Wirkung mehr auslösen und wird umgehend vom Körper wieder abgebaut. Viel Botox auf einmal führt also nicht zu einer längeren Wirkung sondern mehr zu einer starren Mimik.

Mythos 7: Achtung vor einer Botox-Sucht!?

Eine körperliche Abhängigkeit gibt es diesbezüglich nicht!

Oft wird von der sogenannten Botox-Sucht gesprochen. Meist versteht man darunter Personen die sich immer wieder einer Botox-Behandlung unterziehen. Dies liegt aber nicht an einer körperlichen Abhängigkeit sondern eher daran, dass sich Personen an ein gewisses Aussehen gewöhnen und dieses beibehalten wollen. 

Mythos 8: Wenn ich mit den Behandlungen aufhöre, sehe ich auf einmal alt aus..

Keine Sorge, denn eigentlich ist es so: 

Wer früh anfängt sein jugendliches Aussehen zu bewahren wird sich im späteren Alter freuen. Behandelt man beispielsweise eine früh ersichtliche Zornesfalte mit Botox, wird diese nicht noch tiefer. Es ist sogar möglich, dass sich diese mit der Zeit stark verbessert oder sogar fast verschwindet. 

Auch bei Hyaluron ist dieser Effekt vorhanden. Auch wenn sich das Hyaluron mit der Zeit von selber abbaut, bleibt der auffrischende Effekt vorhanden.

Mythos 9: Hyaluron in Pflegeprodukten bewirkt doch das Gleiche. Oder nicht?

So einfach ist es leider nicht..

Pflegeprodukte die Hyaluron enthalten binden das Wasser in der Haut und spenden daher viel Feuchtigkeit. Da Cremes jedoch nicht in tiefere Hautschichten eindringen, können Effekte wie die Vergrößerung von Lippen, das Glätten von Falten etc. nur durch eine Injektion erzielt werden.

Mythos 10: Spritzen tun doch immer weh!

Wer schön sein will, muss nicht leiden!

Wir verheimlichen euch nicht, dass mancher Pieks etwas unangenehm sein kann. Jedoch sind zum einen die Nadeln mit welchen das Hyaluron, als auch das Botox injiziert wird sehr dünn und zum anderen wird vor der Behandlung eine Betäubungscreme aufgetragen.

10 wichtige Fragen und Mythen wurden von uns in diesem Artikel beantwortet und aufgedeckt. Hast du dennoch Fragen oder Zweifel, zögere nicht Dich zu melden! Möchtest du deine Anliegen lieber persönlich klären, besuche uns, bei Real Beauty Doc und sprich persönlich mit unserem Ärztinnen-Team.

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